Karnevalsausschuß Unterbach 1957 e.V

Jeckes Motto für Unterbachs Karneval

„Karneval ist unsere Sach‘ mit Herz und Hand für Unterbach!“ So lautet das Motto der Unterbacher Jecken für die nächste Session.

Das werdende Prinzenpaar Jens und Anette Eickmeier hat das Motto selbst gedichtet. Die rot-weißen Ornate haben die Beiden schon seit Wochen im Schrank hängen. Die Orden für Hunderte Jecken im sog. Eselsland sowie in der Landeshauptstadt werden demnächst schon angeliefert.

„Es sind nur noch 101 Tage bis zum 11.11.2017“, zählt Henrik Damgaard, der Präsident des veranstaltenden KArnevalsausschuß-Unterbach. Um 19.11 Uhr an diesem 11.11. wird der Karnevalsgeist Hoppeditz aus dem Sommerschlaf erwachen. 11 Minuten später wird Präsident Damgaard Jens Eickmeier zum Prinzen Jens I. von Unterbach küren; an seiner Seite jeckt Ihre Lieblichkeit Anette I. „Auf eine tolle Session“ freut sich – natürlich – auch KA-Präsident Damgaard: „Karten sind noch zu haben; unter ka-unterbach.de/karten.“

 

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Anette und Jens Eickmeier: mit Herz und Hand in die neue Session der Unterbacher Karnevalisten

Neuer Präsident im Unterbacher Karneval

Henrik Damgaard (37) ist neuer Präsident des KArnevalsausschuß Unterbach. Einstimmig wählten die Herren des „KA“ den 37jährigen zum neuen Chef des traditionsreichen Unterbacher KArnevals. Seinem Vorgänger Georg Braun danken die KA’ler mit großer Anerkennung für seine Präsidentschaft.

Henrik Damgaard kennt den Unterbacher KArneval von klein auf. Der echte Unterbacher Jung war 1992 Kinderprinz Henrik I. Er war Präsident des Jugend-Elferrats und Kadett, bevor er 2002 die graue Jacke der KA-Herren angepasst bekam. Ab 2015 übte der studierte Kaufmann und Geschäftsführer in der Familienfirma als KA-Vizepräsident. Jetzt trägt er die weiße Jacke des Präsidenten. „Wir wollen den Unterbacher KArneval jünger und moderner machen“, hat Henrik Damgaard sich vorgenommen: „Die vielen neuen Familien in Unterbach  sollen nicht nur beim jährlichen Umzug ‘iA‘ rufen. Sie können auch vorher bei unseren iA-Sitzungen mitmachen.“ Los geht’s dieses Jahr am 11.11. mit der Prunksitzung zur Kürung des nächsten Unterbacher Prinzenpaars. Die Kandidaten stehen schon bereit.

Die Prinzenpaare freuen sich schon auf ihren ersten Auftritt am 13.10.2017 – bei der Vorstellung, in Zivil, des Prinzenpaars und des Kinderprinzenpaars in Feldmann’s Saal im Zault.
Vorher treffen sich die KArnevalisten und ihre Sympathisanten zum Sommerfest auf Gut Ten Ofen: am 26.8. ab 15 Uhr.
Hinter den Kulissen bereitet Präsident Damgaard mit dem Vorstand alles vor.

Foto: KA-Präsident Henrik Damgaard freut sich auf die neue Aufgabe.

Heimatfest auf Haus Unterbach – 1. Juli 2017

Närrischer Pastor wird Karnevalsprinz in Unterbach

Jens und Anette Eickmeier werden das nächste Prinzenpaar der Unterbacher KArnevalisten. Mit lautem Jubel nahm die Herren des KArnevalsausschuß die Ankündigung auf. In freudiger Erwartung hatte die KA-Familie mit samt den angeschlossenen Narrengruppen in Feldmann’s Saal am Zault gewartet, bis Vizepräsident Henrik Damgaard das Geheimnis lüftete.

Vorstellen mussten sich die werdenden Tollitäten nicht: Jens Eickmeier (51) ist Industriekaufmann und seit elf Jahren Mitglied des KA. Als stellvertretender Geschäftsführer weiß er, was läuft. Mit Anette (55) ist er jetzt seit elf Jahren verheiratet. Sie arbeitet als Rechtsanwaltsfachangestellte in der Landeshauptstadt.

Die beiden Jecken kennen sich schon seit der Kindheit in Düsseldorf; genau seit vier mal elf Jahren. Anettes Tochter Kyra macht ebenfalls im Unterbacher KArneval mit – in der Gruppe 4711. Jens ist da auch von Anfang an dabei. Er übe jetzt schon für sein Prinzensolo, will ein Gerücht wissen. Für einen weiteren seiner multiplen Jeckenjobs hat der werdende Prinz bereits eine Lösung gefunden: Die Rolle des närrischen Pastors zum Abschied aus der Session wird Jens – anders als in den Vorjahren – dieses Mal nicht übernehmen können; am 13. Februar 2018. Sein Vorgänger Hans Meuter wird ihm dann den Spiegel der Session vorhalten.

„Wir könnten schon morgen loslegen“, versichern Jens und Anette voller Vorfreude. In ihr Amt werden sie in der Prunksitzung am Samstag, 11. November 2017 hineingefeiert. Der Umzug zieht am 11. Februar 2018. Dazwischen liegen acht mal elf Tage Session unter dem Motto, das Jens und Anette noch nicht verraten wollen.

Foto: Jens und Anette Eickmeier werden Prinzenpaar der Unterbacher KArnevalisten für 2018

Vorübergehender Abschied vom KArneval

Mit einer bewegenden Zeremonie haben Unterbachs KArnevalisten Abschied genommen von der Session 2017. Prinz Rüdiger I. und ihre Lieblichkeit Alex I. brachen in Tränen aus. Der närrische Pastor Jens Eickmeier mit seinem Küster Sebastian Emde ließen bei dieser „Hoppeditz-Beerdigung“ die jecken Höhepunkte der „Tollen 111 Tage“ Revue passieren.

Mit Fackeln umkurvte der Trauerzug den Dorfplatz des Zault . Dann ging KArnevalsgeist „Hoppeditz“ in Flammen auf. Sein Geist hält jetzt Sommerschlaf. Am 11. im Elften wird er wieder aufwachen. Spätestens dann heißt es erneut: Oh, Du mein Unterbach!

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Hoppeditz-Beerdigung auf dem „Dorfplatz“ des Landhotels „Am Zault“ in Unterbach mit Prinzenpaar Rüdiger I. und Alex I. und den närrischen Pastor Jens Eickmeier mit „Küster Sebastian Emde“

Unterbacher Umzugs-Oskars

Der Unterbacher KArnevalsumzug 2017 ist Geschichte. Die Geschichte des traditionsreichsten Veedelszugs in Düsseldorf wird fortgeschrieben: am 11.2.2018. Die Exprinzessinnen aus 60 Jahren KArnevalsgeschichte gehen jetzt noch einmal in die Geschichte ein. „Als schönste Fußgruppe haben sie das Motto der Session sehr schön umgesetzt: Hoch hinaus!

Der ‘Jecki 2017‘ ist der verdiente Applaus für diese besonders kreative Gestaltung“, sagt Robert Homrich von den Jecki-Stiftern der Unterbacher Ehrenritter.

Die „St. Hubertus Schützen“ haben das Motto besonders genau genommen: Vom Weltraum-Bahnhof Unterbeke schießen sie sich auf den Mars. „Da ist uns die Wahl nicht schwer gefallen. Dieser ‘Jecki‘ geht an die Unterbacher Schützen“, verkündet Ehrenritter Homrich. „Das ist sozusagen der Unterbacher Umzugs-Oskar.“

Den Oskar für das beste Gesamtwerk hat der KArnevalsausschuß KA-Unterbach verdient; nicht nur für den Umzug 2017 sondern auch für das gesamte Lebenswerk 1957 bis 2017. Das ist das Ergebnis einer spontanen Umfrage unter den rekordvielen Besuchern und Zuschauern am Straßenrand an diesem KArnevalssonntag 2017.

Foto oben:
Der schönste Wagen: Die Schützen schießen sich auf den Mars.

Die schönste Fußgruppe: frühere Unterbacher Prinzen und Prinzessinnen

Riesenbegeisterung beim jecken Umzug in Unterbach

Unterbach hat den traditionsreichsten KArnevalsumzug. Und den schönsten. Das ist der vorherrschende Eindruck, nachdem der Narrenumzug am KArnevalssonntag 2017 durch das kultige Veedel im Südosten Düsseldorfs gezogen ist.
Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel mit Frau Vera waren Ehrengast auf dem Elferratswagen des veranstaltenden KArnevalsausschuß Unterbach: „Das hätte ich nicht gedacht, dass hier so viel los ist im Eselsland“, freute sich der OB. KA-Vizepräsident Henrik Damgaard und der Elferrat in den eselsgrauen Jacken ließen die Düsseldorfer denn auch mit „Helau“ hochleben – nach dreimaligem Eselsruf „Unterbach iA“!
„Hoch hinaus mit viel Applaus“, das Motto des Unterbacher Prinzenpaars Rüdiger I. und Alex I. wurde vielfach umgesetzt. Die Narren-Regenten schaukelten hoch auf dem symbolischen Schlüsselwagen durchs Dorf; fast auf den Tag genau 60 Jahre, nachdem der erste Umzug 1957 loszog. Der nächste Umzug zieht – wie könnt‘ es anders sein – am Elften los: im Februar 2018.
 
Foto oben:
Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel mit Frau Vera auf dem Elferratswagen der Unterbacher KArnevalisten mit Vizepräsident Henrik Damgaard an der Spitze (in Weiß)
 
Umzug im XXL-Format
Für den KArneval in Düsseldorf-Unterbach ist es ein Segen, dass gebaut wird. Das war jetzt schon besonders „Am Strasserfeld“ zu besichtigen: „Umzug im XXL-Format“ mit „Party pur“ schon lange, bevor der Umzug loszog. Großes Kompliment an feiernde „Strasserfelder“, an KA-Zugleiter Martin Fink und seine vielen farbenfrohen Helfer. Und an viele viele Zuschauer. Sie erlebten sicher einen der schönsten Umzüge in der langen Tradition der Unterbacher KArnevalsumzüge: 1957 bis 2017. „Fortsetzung folgt“, verspricht KA-Vizepräsident Henrik Damgaard und hofft, dass alle Unterbacher weiter mitmachen – jeder auf seine Art; tatkräftig oder finanzkräftig.
 
Impressionen vom Unterbacher KArnevalsumzug 2017:

Umzug Unterbach 2017

Geschichte wird neu geschrieben

Unterbach grüßt mit dem traditionsreichsten Veedelszug der Landeshauptstadt!

Seit 1957, also jetzt seit 60 Jahren, zieht dieser Zug jedes Jahr neu durchs närrische Dorf; jeweils am Karnevalssonntag ab 14.11 Uhr. Die Geschichte des Düsseldorfer Karnevals muss insoweit neu geschrieben werden: Nicht Gerresheim hat den ältesten Veedelszug, wie es aktuell noch im Geschichtsbuch steht: Unterbach hat den ältesten Veedelszug.

Mit einem besonders guten Zweck nahmen die Unterbacher 1957 die Vorkriegstradition wieder auf: Der Fußballclub, die Freiwillige Feuerwehr und der Männergesangsverein Liederkranz wollten Geld sammeln für ein Denkmal. Heute würde man sagen: Die Saison-Jecken organisierten einen Sharity-Walk zur Erinnerung an die im Krieg gefallenen Kameraden.

Der Gedenkstein steht. Und die Tradition steht. Die erste Prinzessin Ursula Weiser (Niepenberg), feiert selbstverständlich 2017 mit – wie immer am jecken Zugweg in der Vennstraße. Willi Steinhoff, Veteran von 1957, ist heute Ehrenmitglied im KArnevalsausschuß Unterbach 1957 e.V. Der amtierende Unterbacher Prinz Rüdiger I. Sackmann war damals auch schon dabei; als kleiner Junge vom Stammesberg.

Bild: Ursula Weiser (Niepenberg) war 1957 die erste Prinzessin im Unterbacher Karneval der Neuzeit. Sie erhält den Sessions-Orden 2017 vom amtierenden Prinzenpaar Rüdiger I. (Sackmann) und Alex I. (Dumont). Drei Mal Unterbach iA! Und auf viele weitere närrische und normale Jahre. Oh, Du mein Unterbach! 

KArneval: bunt, bunter, Unterbach!

„Unterbach first“, das war dieses Jahr das besondere Motto des Bunten Abends der Karnevalisten in Unterbach. In Anlehnung an Sprüche aus einem anderen Kontinent zeigte Dr. Martin Raible (Foto), worauf es den Narren wirklich ankommt: „Make Unterbach fake again“. Sitzungspräsident Henrik Damgaard führte schwungvoll durch fünf Stunden Programm des örtlichen KArnevalsausschuß. „Baumarkt Jupp“ reimte sich gleich am Anfang in die Herzen der Jecken. Die „Elfen“ nahmen die Wichernhalle mit auf eine musikalische Kreuzfahrt. „Olli der Köbes“ kam aus der Düsseldorfer Altstadt ins sog. Eselsland. Die rockenden „Rübenbauern“ kamen sogar von der anderen Rheinseite. „Exen“ waren da und jede Menge Hexen. Und am Ende schmetterten alle „Oh, Du mein Unterbach!“ Der kultige Kostümball läutet quasi die heißen Wochen der Jecken-Session ein.

Am Sonntag, 26.2., wird dann auf den Straßen gefeiert; morgens Biwak, mittags Umzug, abends Party!

Foto oben: Dr. Martin Raible weiß, worauf es ankommt: „Unterbach first!“  

Impressionen vom „Bunten Abend“

Jecke Stimmung beim Kostümball der KArnevalisten in Unterbach.

Jecke Stimmung beim Kostümball der KArnevalisten in Unterbach.
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Der KArnevalsumzug für Unterbach wird sich am 26.2.2017 neu aufstellen.

Das frühere Rewe-Gelände steht nicht mehr zur Verfügung – wegen der dort beginnenden Bauarbeiten. Der neue Aufstellungsraum für den KArnevalsumzug beginnt in der Vennstraße – und zwar Am Zault und führt dann Am Strasserfeld bergauf. Die Vennstraße wird ab dem Großen Torfbruch gesperrt.

„Der Startpunkt des Zuges ist aber praktisch an derselben Stelle wie immer; nur jetzt nicht mehr auf dem Rewe-Gelände sondern gegenüber“, sagt Zugleiter Martin Fink KArnevalsausschuß Unterbach: „Um 14.11 Uhr geht es pünktlich los und jeck wie immer. Der Zugweg ist derselbe wie in den 60 Jahren zuvor; über die Vennstraße, über Stammesberg und Heidberg und über den Breidenplatz geht’s zurück zum Ausgangspunkt.“ Die neue Aufstellungsregelung bringt am Karnevalssonntag ab 12 Uhr neben den erhöhten Sicherheitsauflagen einige Straßensperrungen mit sich. „Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese unvermeidlichen Maßnahmen“, bittet KA-Präsident Georg Braun. In den nächsten Tagen werden wir die Anwohner mit Info-Zetteln über die Details unterrichten.“

Information für Anwohner Zugaufstellung 2017!