Pater Braun ist Prinz. Oberbürgermeister Elbers ist Ehrenmitglied |
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Der neue Schlachtruf der Karnevalisten aus Unterbach und dem angrenzenden Eselsland lautet nun: „iA, iA, iAmen“. Diese Erweiterung ist eine der ersten Maßnahmen, die der neue Karnevalsprinz Georg I. Braun veranlasst hat, als er am Samstag in sein Amt gehoben wurde; ihm zur Seite seine Frau Judith I. Für ihn sei nun der Traum in Erfüllung gegangen, einmal Prinz zu sein, versicherte Georg I: Er müsse lügen, wenn er etwas Anderes erzählen würde. Dann bekäme er, der örtliche Diakon, jedoch Ärger mit seinem Chef, dem Erkrath-Unterbacher Pfarrer Günter Ernst: „Dann müsste ich dem noch mehr beichten“, beteuerte Georg I. Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers beglückwünschte das neue Prinzenpaar und Unterbachs Narren mit einer spontanen Büttenrede: „Jetzt kann der Diakon-Prinz Pater Braun auch mal rote Schuhe tragen, wie sein oberster Chef, der Papst in Rom.“ Der Landtagsabgeordnete Peter Preuß wollte da nicht zurückstehen. Er reimte sich in die Herzen der Karnevalisten hinein. Erkraths Bürgermeister Arno Werner konnte nicht kommen; wegen Rückenschmerzen. Er muss sich nun mit den anderen Politikern einigen, wer die vom Prinzen geforderte Brücke am Zault bezahlen muss, „damit wir Unterbacher auch nach großen Regengüssen nicht mehr vom übrigen Eselsland abgeschnitten sind“. Selbst ohne die professionellen Büttenredner und sonstigen Karnevalskünstler wäre die Sitzung am Samstag schon ein jecker Höhepunkt gewesen; erst recht mit dem, was die Unterbacher außer der Prinzen-Proklamation auf die Bühne brachten. Obendrein machten sie Dirk Elbers jetzt zu ihrem Ehrenmitglied. Düsseldorfs OB hat seine Kindheit in Unterbach verbracht und versicherte: „Was immer auch anderswo veranstaltet wird: Wenn Prinzenkürung in Unterbach ist, dann werde ich dabei sein.“ |
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und gutgelaunten Gästen.
Auf der Bühne....
sind die Weiss - Rot(en) und Rot-Weiss(en) |
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