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Das Unterbacher Kinderprinzenpaar 2010
 

Yannick I. (Rademacher)
ist ein echter Unterbacher Junge im besten Karnevalsalter von 11 Jahren. Er ging in Unterfeldhaus in den katholischen Kindergarten, besuchte in Unterbach die Wichernschule und setzt heute im Marie Curie-Gymnasium die Tradition der Unterbacher Prinzen fort.

Zu Hause spielt Yannick Schlagzeug. Am liebsten trommelt er Karnevalsrhythmen. Mit dem Tennis-Schläger kann er ebenfalls sehr gut umgehen. Yannick lebt seit einigen Jahren am Heidberg in einem Haus, für das der Architekt extra einen Karnevalsumzugs-Balkon gebaut hat, weil dort regelmäßig der Karnevalsumzug vorbeikommt und entsprechend gefeiert wird.

Im Alter von sechs Jahren war der kommende Kinderprinz als Polizist verkleidet: Mit Revolver und Handschellen bewaffnet verhaftete er alle Jecken vor seiner Haustür. Dann kam eine echte Streife vorbei: Die Polizisten waren so beeindruckt, dass Yannick mit Blaulicht durch Unterbach fahren durfte.
Am 14. Februar 2010 wird er als Kinderprinz durch Unterbach gefahren.

Das Kinderprinzenpaar der Session 2010

Das Kinderprinzenpaar der Session 2010:
Yannick Rademacher und Katharina Sonnen.

Katharina I. (Sonnen), unsere kommende Kinderprinzessin,
wird wenige Tage vor dem nächsten Umzug zehn Jahre alt. Sie macht die klassische Unterbacher Karnevals-Karriere: katholischer Kindergarten, Carl- Sonnenschein-Schule, Mini-Tanzgarde, Kommunion, Messdiener.

Und nun wird sie Katharina I., Prinzessin aller Kinder aus Unterbach und dem gesamten angrenzenden Eselsland. In der Schule hat Katharina am liebsten Deutsch, Musik und Sport. Sie spielt Tennis und Blockflöte und feiert gern Karneval; so wie ihre Eltern: Mutter Margarete saß früher „im Gepäcknetz“ bei der katholischen Düsseldorfer Karnevalsjugend.

Vater Jürgen zählte zu den Kittelbacher Blumenkindern. Die beiden arbeiten im Farbengeschäft. Am liebsten verkaufen sie natürlich Rot und Weiß, die Farben der Unterbacher Jecken.

Und weil der Vater offenbar meint, er könne nicht Prinz von Unterbach werden, freut er sich umso mehr, dass Katharina jetzt den Narren-Adel in die Familie bringt.

 
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